Spielraum
von und mit Mitarbeiter*innen
zum Format
Sichtbar fürs Publikum wird die Arbeit der «Akademie Reflektor» hauptsächlich im «Spielraum», in dem Mitarbeiter*innen Neues ausprobieren und vielseitige künstlerische Formate zeigen. Das UG wird hier zum Experimentierfeld und bietet allen Theaterschaffenden am Haus die Gelegenheit und Gästen, ein Herzensprojekt zu realisieren. Die kreative Richtung ist frei. Die Proben sind kurz und die Ergebnisse oft zum Staunen.
Entwurzelung / Обезкореняване
Eine autofiktionale Reise in die Erinnerung
Wie stark prägen Herkunft und das kulturelle Erbe der Vorfahren unsere eigene Identität? Welchen Einfluss haben Migrationshintergrund und die Entfremdung von den eigenen Wurzeln? Was hinterlassen wir selber? Diesen Fragestellungen widmet sich Iva Rießler in ihrem Spielraum und zeichnet in einem dokumentarischen Format ein intimes Porträt ihrer eigenen Familie und Herkunft.
Besetzung
Amélie Hug
Anna Sarah Waterstradt
Regie und Text – Iva Rießler
Ausstattung – Caroline Seeholzer
Dramaturgie – Orina Vogt
Dramaturgische Mitarbeit – Eva Böhmer
«Kleine Dinge»
Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben, auf die es ankommt.
Klein aber fein sind auch die Kunstlieder aus Hugo Wolfs «Italienischem Liederbuch», die er zwischen 1890 und 1896 komponierte. Die vertonten Texte sind Übersetzungen volkstümlicher Gedichte, die Paul Heyse 1860 entdeckte. Sie zeichnen ein lebendiges Bild von Menschen, die lieben, sich streiten und zueinanderfinden.
Rebecca Ockenden ordnet die Lieder in ihrer Inszenierung neu zu einer eigenen Geschichte. Als Setting wählt sie eine Nacht im Café, in der die Figuren unter der Obhut einer aktivistischen Kellnerin aufeinandertreffen.
Besetzung
Elena Dietrich
William Green
Hanna Jung
Fabian Meinen
Alina Tlushch
Eyrún Unnarsdóttir
Jan Veljak
Regie – Rebecca Ockenden
Bühne – Danja Bader
Musikalische Einstudierung – William Green, Alina Tlushch
Spieldaten
Newsletter
Jetzt Newsletter abonnieren und kein Projekt verpassen!